Sind Sie ein leichtes Ziel?

Sind Sie ein leichtes Ziel?

Kriminelle suchen „leichte Ziel“ und Sie sind eines, wenn Sie eine der folgenden Verhaltensweisen zeigen:

  • Mit gesenktem Kopf gehen
  • Ins Handy vertieft sein
  • Aussehen, als hätte man sich verlaufen oder als wäre man durch die Umgebung abgelenkt
  • Gehen, Joggen oder Laufen mit Kopfhörern in beiden Ohren
  • Wertgegenstände sichtbar bei sich tragen
  • Zu viele Dinge tragen, sodass man nicht immer eine Hand frei hat
  • Alleine im Dunkeln gehen

Werden Sie zum harten Ziel.

Werden Sie zum harten Ziel.

1. Halten Sie Abstand 

 

Ihr Angreifer ist im Vorteil: Er weiß, dass der Angriff kommt, Sie aber nicht. Wenn Sie aber wo es möglich ist 4 m von Fremden Abstand halten, müssen diese drei Schritte gehen, um zu Ihnen zu kommen. Wenn sie auf Sie zugehen, erregen sie Ihren Verdacht und geben Ihnen eine Chance, zu reagieren, ob nun mit Worten oder mit Pfefferspray.

Selbstbewusster Gang

2. Selbstbewusster Gang

 

Wenn Sie Selbstwertgefühl ausstrahlen, glaubt ein Angreifer, dass Sie sich mit höherer Wahrscheinlichkeit wehren würden, was Sie in dessen Augen zu einem schlechten Opfer macht.

Folgen Sie Dem Licht

3. Folgen Sie dem Licht

 

Es ist wichtig, dass Sie in Bereichen bleiben, die gut beleuchtet sind, weil Licht zur Abschreckung von Verbrechen dient. Tatsächlich hat die Universität Standford kürzlich herausgefunden, dass Fälle von Mord und Vergewaltigung in der zusätzlichen abendlichen Sonnenstunde während der Sommerzeit jeweils um 43 % und 56 % abnahmen.

„...eine bessere Beleuchtung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass man von Zeugen oder der Polizei gesehen wird, wodurch wiederum kriminelle Aktivitäten verhindert werden“, erklärt Katie Welter von der University of Virginia. 

Verbergen Sie Ihre Wertgegenstände

4. Verbergen Sie Ihre Wertgegenstände

 

Wenn ein Krimineller, der die Gegend erkundet, sicher weiß, dass Sie das neueste iPhone oder einen Laptop in Ihrer Handtasche haben, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass er es auf Sie abgesehen hat. Andererseits wissen potentielle Angreifer nicht, was Sie bei sich tragen, wenn Sie diskret mit Ihrem Eigentum umgehen.

Nutzen Sie das Buddy-Prinzip

5. Nutzen Sie das Buddy-Prinzip

 

Ein Begleiter ist zugleich ein Zeuge und reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass ein Dieb sie als verletzliches Ziel sieht. „Die Person mit dem größten Risiko, zum Opfer zu werden, ist jemand, der spät in der Nacht alleine und unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol ist.“, erklärt Karen J. Terry PhD, Professorin für Strafrecht. 

Expertentipp: Das Buddy-Prinzip funktioniert über zwischenmenschliche Beziehungen hinaus. Holen Sie zum Beispiel nur schnell die Post? Nehmen Sie Ihren Hund und Pfefferspray mit, damit Sie beide vor einem Angriff sicher sind!

Wenn Sie irgendwo ankommen, beachten Sie die10 Sekunden zur Sicherheit.

Wenn Sie irgendwo ankommen, beachten Sie die10 Sekunden zur Sicherheit.

SEKUNDENUMSTÄNDEWAS TUNFRAGEN SIE SICH
1 - 2Ziel ist in SichtweiteSehen Sie sich das Umfeld anIst alles wie erwartet?
3 - 4Aussteigen aus Auto, Bus etc. mit erhöhter AugenhöheBeachten Sie ihre UmgebungSind dort Menschen? Wie verhalten Sie sich?
5 - 6Annähern an das ZielHören Sie auf Ihr Bauchgefühl (Vertrauen Sie immer auf Ihre Instinkte!)Habe ich ein unbehagliches Gefühl? Erscheinen mir die Aktivitäten normal? (z. B. könnte etwas nicht stimmen, wenn die Tür eines Lebensmittelgeschäfts während der Öffnungszeiten verschlossen ist)
7 - 8Am EingangSehen Sie sich innen umIst jemand oder etwas am falschen Ort? Ist die Tür zugesperrt? Sollte Sie es sein?
9 - 10Betreten des OrtsHören Sie noch einmal auf Ihr BauchgefühlZu wenige Menschen? Zu viele? Ist der Lärmpegel für diese Tageszeit angemessen? (z. B. könnte etwas nicht stimmen, wenn es um 9 Uhr morgens in einer Bäckerei ungewöhnlich ruhig ist)

Reaktion auf Bedrohungen.

Reaktion auf Bedrohungen.

Verbale Befehle.

 

Wenn jemand Sie mit Worten belästigt und Ihnen ein unangenehmes Gefühl gibt, scheuen Sie nicht davor zurück, dies in Worten deutlich zu machen. Hier ein paar Beispiele:

  • Bitte hören Sie auf, Sie geben mir ein unangenehmes Gefühl.
  • Stopp!
  • Lassen Sie mich in Ruhe!
  • [zu Zeugen] Ich kenne diese Person nicht!
  • [zu Zeugen] Rufen Sie die Polizei!

Warum verbale Befehle?

Warum verbale Befehle?

 

Verbale Befehle sagen der Person nicht nur, was sie tun soll, aber sie könnten Ihren Angreifer auch erschrecken und dazu bringen, es sich anders zu überlegen. In den vielen Fällen kann ein Angreifer durch Schreien abgeschreckt werden - vor allem, wenn er Ihnen verbietet, zu schreien. Angreifer suchen den Weg des geringsten Widerstands. Verbale Befehle helfen Ihnen, Ihre Atmung zu regulieren.

Strahlen Sie Überzeugung aus.

Strahlen Sie Überzeugung aus.

 

Es ist ganz normal, dass man Angst hat, wenn man angegriffen wird, aber je ängstlicher Sie aussehen, desto verletzlicher schätzt Sie der Angreifer ein. Wenn Ihr Gesichtsausdruck Überzeugung und Entschlossenheit ausstrahlt, denkt man eher, dass Sie nicht so leicht aufgeben.

Wollen Sie mehr Sicherheitstipps?

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